HAUPTSACHE:MUSIK ist die pädagogische Säule im Musikleben von Niedersachsen.
Schulen werden angeregt mit Musikschulen sowie freien und institutionellen Partnern aus der kulturellen Szene wie Opernhäusern, Theatern, Orchestern, Chören, Kirchen, Kulturbüros, Rundfunk und Fernsehen sowie freien Musikgruppen und Vereinen zu kooperieren.

3. Förderrunde von KLASSE mit MUSIK

KLASSE mit MUSIK ist ein Förderprogramm für instrumentales Klassen- musizieren in Niedersachsen. Der Landesmusikrat Niedersachsen und das Niedersächsische Kultusministerium und unterstützen mit diesem Programm die Einrichtung 10 neuer Musikklassen.
Niedersachsen ist Musikklassen-Land. Es gibt in vielen niedersächsischen Schulen ganz unterschiedliche Musikklassen- Konzepte. Das Niedersächsische Kultusministerium fördert diese Konzepte unter anderem durch Fortbildungen und Studientage, wie zum Beispiel bei den Chorklassen. Zur Förderung des instrumentalen Klassenmusizierens wurde das Förderprogramm KLASSE mit MUSIK eingerichtet. Bereits in den vergangenen Jahren konnten mit Hilfe dieses Programms viele Schulen mit einem instrumentalen Musiziermodell neu starten.
KLASSE mit MUSIK stellt aktives Musizieren in Ensembleformaten für mindestens zwei Schuljahre in den Mittelpunkt des Musikunterrichts der Primarstufe sowie des 5. und 6. Jahrgangs der Sekundarstufe. Schülerinnen und Schüler erlernen im Klassenverband während des regulären Musikunterrichts ein neues Instrument. Ensemblespiel lässt sich darüber hinaus sehr gut als attraktives Angebot in den Ganztag integrieren.

Bewerbungsschluss war der 1. März 2017

Mehr Infos: Förderung: Klasse mit Musik

 

Neu: Anmeldung VeDaB

„digitale Medien – analoge Konzepte – lebendige Praxis“: Unter diesem Motto findet der Kongress „Musikunterricht und Multimedia“ zum dritten Mal in der Landesmusikakademie Niedersachsen in Wolfenbüttel statt.

Digitale Medien sind aus der Gesellschaft und somit auch aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler nicht mehr wegzudenken. Der praktische Umgang mit diesen Medien sowie die Reflexion über ihren didaktischen Mehrwert zählen mittlerweile zu den Schlüsselkompetenzen. Es ist sicher, dass das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien den Musikunterricht der nächsten Jahre prägen wird.

Für den kompetenten Einsatz im Unterricht fehlen jedoch vielfach die Erfahrung und mitunter auch die didaktischen oder technischen Ideen. Nach zwei erfolgreichen Durchgängen „Musikunterricht und Multimedia“ 2014 und 2016 an der Landesmusikakademie in Wolfenbüttel mit den Schwerpunkten in Praxisbeispielen und didaktischer Theoriebildung findet dort nun auch die dritte Veranstaltung dieser Reihe statt.

Musikunterricht & Multimedia 3 richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, Referendarinnen und Referendare und Studierende der ästhetischen Unterrichtsfächer und an Lehrende der Universitäten und Hochschulen. Für sie soll der Kongress auf zwei Schienen Antworten präsentieren: Fortbildungsveranstaltung einerseits und wissenschaftliche Plattform andererseits, um die Verbindung zwischen Didaktik und medienorientierter Praxis zu reflektieren.

In Workshops und Fachdiskussionen werden Möglichkeiten einer Verknüpfung von Unterrichtstheorie und -praxis aufgezeigt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei in der Kombination von digitalen mit analogen Medien und Instrumenten in der täglichen lebendigen Praxis, die eine Grundlage für das gleichberechtigte Lernen im Musikunterricht ermöglicht.

Anmeldung: Die Anmeldung ist ab sofort möglich und über die Veranstaltungsdatenbank des NLQ vorzunehmen: VeDaB, Recherche und Meldung, Veranstaltungsnummer 18.07.71 oder direkt unter folgendem Link: https://vedab.de/veranstaltungsdetails.php?vid=93960

Veranstaltungsort: Landesmusikakademie Niedersachsen in Wolfenbüttel

Termin: 16.02.2018, 10:00 Uhr – 17.02.2018, 13:00 Uhr

Kosten: Der Tagungsbeitrag beträgt 20 Euro und wird vor Ort entrichtet. Teilnehmende zahlen ihre Reisekosten sowie ggf. ihre Unterkunft selbst. Die frühzeitige Reservierung einer Übernachtungsmöglichkeit wird empfohlen.

Auskunft: Dr. Nicole Proksza, NLQ Hildesheim, Fachbereich 35 Medienbildung. Tel.: 05121 – 1695-422. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Flyer zum Symposium zum Download (PDF)

 

 

 

 

Zum Seitenanfang